Im Inneren der Neuen Wache erinnert eine Kopie der Pietà von Käthe Kollwitz an die Opfer des Krieges und der Gewaltherrschaft. Schon nach ihrer Fertigstellung im Jahre 1818 durch den Baumeister Karl Friedrich Schinkel diente die Neue Wache als Gedenkstätte für die Opfer der antinapoleonischen Kriege. In der Weimarer Republik wurde sie zum Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs umfunktioniert.