Einen schönen Blick über die Elbe bietet die Brühlsche Terrasse, die auch der "Balkon Europas" genannt wird. Benannt wurde sie nach dem Grafen Brühl, der die Terrasse einst vom Kurfürsten geschenkt bekam und hier einen Lustgarten errichtete. In der Sekundogenitur aus dem Jahre 1897, ursprünglich erbaut um die königliche Graphiksammlung aufzunehmen, befindet sich heute ein Restaurant. Stromaufwärts entdeckt man die Gebäude des Sächsischen Kunstvereins und die Glaskuppel der Kunstakademie.