Im 2. Weltkrieg verschont, ist die mittelalterliche Stadtanlage des erst 1928 eingemeindeten Stadtteils Höchst mit ihren malerischen Fachwerkhäusern zu bewundern. Sehenswert auch der gotische Bergfried und der Wohnbau des Höchster Schlosses, das ursprünglich der Erzbischof von Mainz als Wasserburg zur Erhebung der Mainzölle errichten ließ.