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Informationen zu Laboe
Bundesland: Schleswig-Holstein
Einwohnerzahl: 5.300
Allgemeines:
Die an der Kieler Förde gelegene Stadt Laboe ist geteilt in Ober- und Unterdorf, welche von unterschiedlichem Charakter und Charme geprägt sind. Ein besonderer Höhepunkt des Unterdorfes ist der malerische Yacht- und Fischereihafen, von dem man zum Beispiel zum Hochseeangeln fahren kann. Weiterhin kann man von da aus den Nord-Ostsee-Kanal oder die Kieler Förde erkunden. Durch ein breites Angebot an Sport- und Freizeitmöglichkeiten, kann man es sich in Laboe richtig gut gehen lassen.
Geschichte:
1240 wurde Laboe als deutsches Dorf das erste Mal urkundlich erwähnt und gegründet. Unter dem Namen "Lubodne", ein slawisches Fischerdorf, existierte es vermutlich schon vorher. "Lubodne" bedeutet zu deutsch "Schwanenort", daher auch das Wappentier, der Schwan, Laboes.

Bei einer Schlacht 1643 zwischen den Dänen und den Schweden, die um die Vormachtstellung der Ostsee kämpften, wurde Laboe fast vollständig niedergebrannt.

Anfang des 19. Jahrhunderts wurde an der Ostseite des heutigen Hafenbeckens eine so genannte Landungsbrücke gebaut. So konnten die wenigen Fischer den Fischfang ausüben. Der Hafen von Laboe wurde dann 1850 erbaut. Er diente zur Ein- und Ausfuhr der Probsteien. Da der Hafen den Umschlag von Material für die Küstenbefestigung ermöglichte, erlangte Laboe für die Kriegsmarine ein gewisse Bedeutung.

Der Niedergang des Handels kam nach den Endes des ersten Weltkrieges. Frachtschiffe liefen den Hafen nur noch selten an.

1936 wurde das 85m hohe Marine-Ehrenmal, das Wahrzeichen Laboes, eingeweiht. In den 70er Jahren riet ein Kieler Professor den Einwohnern Laboes, ihre Zimmer in den Sommermonaten zu vermieten. So verbesserten die Einwohner ihre Einkünfte und der Grundstein zum Ostseebad wurde gelegt.


Information:

Linktipps:
:: Stadthomepage
:: meinestadt.de
:: Varta-Hotelführer
:: Sehnsucht
:: deutschland.de
:: Bahnverbindung

Empfehlung:
Deutsche Zentrale
für Tourismus




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