Zwischen dem Chemiepark Leverkusen und der Stadtgrenze zu Köln erstreckt sich auf rund 15 000 Quadratmetern eine kunstvolle japanische Gartenlandschaft. Bereits 1913 wurde der Grundstock zum heutigen Gelände gelegt. Torbauten, Teiche, kleine Wasserfälle, Teehaus und Brücken, Tempelhunde und Drachen ergänzen die botanische Ausnahmelandschaft.