Die Salzspeicher, ein Ensemble aus sechs Backsteingiebelhäusern aus dem 16. – 18. Jahrhundert, dienten der Lagerung des “Weißen Goldes“ wie man das zur damaligen Zeit kostbare Salz häufig nannte. Auf dem eigens für den Transport angelegten Stecknitzkanal (seit 1398) wurde das Salz von Lüneburg mühsam gegen die Strömung stromaufwärts nach Lübeck geschifft. Dabei wurden die Lastkähne vom Ufer aus gezogen.