Zwischen 1355 und 1414 wurde die gotische Chorhalle errichtet. Seine Außenwand ist weitestgehend in Fenster aufgelöst. Die mehr als 1.000 Quadratmeter Glasfläche war als gläserner Reliquienschrein für die Aachener Heiligtümer und die Gebeine Karls des Großen konzipiert