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Allgemeines:
Preußische Schlösser und Gärten (Schloss Sanssouci): UNESCO-Welterbestätte seit 1990

Fast über vier Jahrhunderte hinweg schufen die besten Künstler ihrer Zeit im Auftrag der brandenburgisch-preußischen Herrscher ein faszinierendes Ensemble von Schloss- und Gartenanlagen in der Residenzstadt Potsdam.

Die Schlösser und Gärten aus der Zeit Friedrichs des Großen vereinigte Gartengestalter Peter Joseph Lenné im 19. Jahrhundert zu einer von Sanssouci bis zur Pfaueninsel in Berlin reichenden Gartenlandschaft.

Das auf den Weinbergterrassen 1745 bis 1747 erbaute Schloss Sanssouci und die 290 Hektar große Parkanlage ist der älteste Teil der Potsdamer Kulturlandschaft. Mit den insgesamt 500 Hektar großen Parks und seinen ca. 150 Bauwerken, deren Entstehung sich über die Zeitspanne von 1730 bis 1916 erstreckt, bildet die Gesamtanlage von Potsdam ein Kulturgut von außergewöhnlicher Qualität.

Zum UNESCO Welterbe gehören: der Park und das Schloss Sanssouci, Park und Schloss Babelsberg, das Jagdschloss Glienicke, Park und Schloss Sacrow, der Neue Garten im Norden Potsdams mit dem am Heiligen See gelegenen Marmorpalais und dem Schloss Cecilienhof.

(Text bereitgestellt durch www.unesco-welterbe.de)


Information:

Linktipps:
:: Schloss Sanssouci
:: Stadtplan
:: meinestadt.de
:: unesco.de
:: UNESCO-Welterbe
:: Sehnsucht
:: deutschland.de
:: Bahnverbindung

Empfehlung:
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